Bilder-Galerie / Kunst & Illustrationen


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Margarethe von Reinken / 1877 - 1962
Frühlingsblumen in einer Glasvase / Öl auf Holzplatte, ca. 34 x 30 cm o.R.

Margarethe von Reinken wurde 1877 in Bremen geboren und gehörte zu den jungen Frauen um die
Jahrhundertwende, die sich in den wenigen, damals neu gegründeten Malerschulen zu akademischen
ünstlerinnen auszubilden suchten. Zu der Zeit auch etwas abwertend "Malweiber" genannt. Sie studierte bei
Friedrich Fehr in Karlsruhe und hielt sich in den Sommermonaten immer in der Malerkolonie Worpswede auf.
Dort lernte sie auch Fritz Overbeck und Heinrich Vogler kennen. Und obwohl sie natürlich die Maler der
Künstlerkolonie alle kannte und sie sich oft dort aufhielt, entwickelte sie doch ihren eigenen Stil, der sich
mehr an den französichen Impressionisten ausrichtete als an den Worpsweder Malern.

Literatur: Kunsthalle Bremen (Hrsg.), Günter Busch, Liselotte von Reinken: Margarethe von Reinken. 1877–1962.
Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. Ausstellungskatalog, Bremen 1994.
Günter Busch, Liselotte von Reinken (Hrsg.): Paula Modersohn-Becker in Briefen und Tagebüchern.
Fischer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-10-050601-4.
Inge Jacob: Toni Elster in Hermine Overbeck-Rohte und die Bremer Malerinnen um 1900. Hrsg. von der
Stiftung Fritz und Hermine Overbeck e.V., Bremen 1992.
Birgit Nachtwey in: … und sie malten doch! ISBN 978-3-00-021669-5. Saur Allgemeines Künstlerlexikon
von 2002. Band 33.

 

Reinken-Blumenstrauss

 

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